Um den Klimawandel in der Arktis besser zu verstehen, unterfliegt Halo den europäisch-japanischen Earthcare-Satelliten zum Vergleich von Messdaten.
Die Arktis zählt zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Die Temperatur ist hier in den letzten Jahrzehnten etwa viermal so stark angestiegen wie im globalen Durchschnitt. Warum sich die Arktis so viel stärker erwärmt als die übrige Erdoberfläche und welche Auswirkungen dies hat, erforscht eine vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Goethe-Universität Frankfurt koordinierte Messkampagne. Dafür beginnen nun ausgehend vom schwedischen Kiruna Forschungsflüge mit dem deutschen Forschungsflugzeug Halo, die bis Anfang April andauern. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreibt Halo und ist mit Instrumenten an Bord beteiligt. Zudem sind Vergleichsmessungen mit dem europäisch-japanischen Earthcare-Satelliten geplant.
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